Wellpappe – so vielseitig wie ihr!

Die flexible Verpackung – für eine
sichere Lieferung

Transportverpackungen aus Wellpappe lassen sich passgenau auf jedes Produkt abstimmen – und vermeiden dadurch unnötigen Leerraum. Das spart Platz in den Lieferketten, schützt die Ware zuverlässig und kann so zur Reduktion von CO₂-Emissionen beitragen. Wellpappe ist dank ihrer hohen Anpassungsfähigkeit, ihrer Stabilität und eines ressourcenschonenden Materialeinsatzes die smarte Lösung für effiziente, nachhaltige und wirtschaftliche Verpackungskonzepte.

Die Fakten

Ressourceneffizienter und flexibler Einsatz: Wellpappe schützt, was wichtig ist

Wellpappe vereint unterschiedlichste Eigenschaften in sich: Sie bietet bei relativ geringem Gewicht sehr große Stabilität. Ihr Äußeres kann sich unauffällig im Hintergrund halten oder als kleinstes Plakat einer Marke ins Auge stechen. Sie ermöglicht schnelle Lieferungen ebenso wie langfristige Lagerung. Um Güter und Waren schmiegt sie sich als zuverlässige Schutzhülle und gibt sie doch mit einfachen Handgriffen wieder frei. Sie verbindet hohe Widerstandsfähigkeit beim Transport mit einfacher Rückgabe in den Recyclingkreislauf.

Transportverpackung Nr. 1: Wellpappe – effizient und platzsparend

Sollen Waren sicher und effizient transportiert werden, etwa vom Hersteller in den Einzelhandel, ist Wellpappe in Deutschland die bevorzugte Verpackung. Sie sorgt dafür, dass unterschiedlichste Branchen auf reibungslose Logistikprozesse und einen sicheren Transport zählen können. Wellpappe lässt sich zudem besonders flexibel auf verschiedenste Produktgrößen und -formate anpassen – bis hin zur maßgeschneiderten Verpackungslösung. So können Unternehmen Frachträume optimal ausnutzen und müssen nicht unnötig Luft transportieren. Wellpappe kann daher auch in Zukunft dazu beitragen, Umweltbelastungen zu minimieren und Lieferketten noch effizienter zu gestalten.

Fragen & Antworten

Wellpappe basiert auf pflanzlichen Rohstoffen und kann problemlos recycelt werden. Die enthaltenen Papierfasern überstehen mehr als 20 Recyclingzyklen. Zudem werden bei der Herstellung von Wellpappe im Durchschnitt zu über 80 Prozent Recyclingpapiere eingesetzt, was zur Ressourcenschonung beiträgt.

Wellpappe trägt zum Klimaschutz bei, indem sie nach Gebrauch dem Altpapierkreislauf zugeführt und werkstofflich recycelt werden kann. Zudem schützt Wellpappe stoßempfindliche Produkte effektiv, was die Notwendigkeit zusätzlicher Verpackungsmaterialien reduziert und Produktverluste vermeidet. Wellpappe trägt damit zur Vermeidung von CO₂-Emissionen bei, die durch die Entsorgung beschädigter Waren und deren Neuproduktion entstehen würden. Zudem bindet Wellpappe wie andere faserbasierte Materialien über ihre Recyclingzyklen hinweg Kohlenstoff, was zur Entlastung der Atmosphäre vom Treibhausgas Kohlendioxid beiträgt.

Die in Wellpappe enthaltenen Papierfasern können mehr als 20-mal ohne Qualitätsverlust recycelt werden. Außerdem werden bei der Produktion von Wellpappe in Deutschland im Durchschnitt bereits zu über 80 Prozent Recyclingpapiere eingesetzt. Viele Wellpappenverpackungen basieren sogar schon komplett auf Recyclingpapieren. Nach der Nutzung kann Wellpappe vollständig und unkompliziert in den Recyclingkreislauf zurückgeführt werden.

Der wichtigste Rohstoff für die Herstellung von Wellpappe ist Papier. Viele Wellpappenverpackungen basieren bereits vollständig auf recyceltem Papier. Im Durchschnitt werden in der deutschen Wellpappenproduktion zu über 80 Prozent Recyclingpapiere eingesetzt. Der Anteil der Frischfaserpapiere liegt also bei weniger als 20 Prozent. In Deutschland wird der Rohstoff für dieses Frischfaserpapier maßgeblich aus Holz hergestellt, das bei der Waldpflege anfällt, etwa Bruchholz oder auch sogenanntes Schwachholz, das für viele andere Zwecke nicht verwendet werden könnte. Auch Hackschnitzel, die bei der Verarbeitung großer, erntereifer Stämme für die Bau- oder Möbelindustrie entstehen, dienen als Rohstoffquelle. Der Leim, der die Papierschichten verbindet, basiert auf Stärke aus Mais, Weizen oder Kartoffeln – wie das eingesetzte Papier also ebenfalls auf pflanzlichen Rohstoffen, die nachwachsen können.

Wellpappe wird in vielen Branchen verwendet, darunter für Transportverpackungen für Nahrungs- und Genussmittel, Konsumgüter, landwirtschaftliche Güter, langlebige Güter wie Möbel sowie im Versandhandel.

Verpackungen schützen Produkte beim Transport. Würden diese beschädigt, wären die Umweltbelastungen durch den Verlust der damit letztlich verschwendeten Ressourcen höher. Zudem müssten mehr Waren als die für den Bedarf benötigten produziert werden, was ebenfalls mit höheren Umweltbelastungen einherginge.

Wellpappe ist die bevorzugte Wahl für Transportverpackungen, weil sie stabil, bei hoher Schutzwirkung relativ leicht sowie vielseitig einsetzbar ist. Sie bietet optimalen Schutz für verschiedenste Produkte und kann individuell an diverse Transportanforderungen angepasst werden. Zudem ist sie einfach zu recyceln und erfüllt schon heute zahlreiche nachhaltigkeitsbezogene Anforderungen, die sowohl verpackende Industrien als auch private Endverbraucher*innen an Verpackungen stellen.

Wellpappe hat eine Recyclingquote von über 95 Prozent in Deutschland – so viel der in Umlauf befindlichen Wellpappe gelangt also wieder zurück in den Stoffkreislauf. Dies zeigt, dass Wellpappe schon heute ein vorbildliches Kreislaufprodukt ist.

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